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Einzel und Binnengeschichten


Die Geschichte zum Wegweiser


Wie ich angeregt wurde, den Wegweiser durch Jolyons Welt zu schreiben

Aus dem Jahr 2013
Heute sieht manches anders aus, aber als ein Märchen kann die Geschichte schon durchgehen, warum sollte ich sie auch ändern?

Friedlich schlafend lag ich in meinem Bett, als ich plötzlich eine strenge Stimme hörte: Jolyon!. Ich drehte mich auf die andere Seite, aber es nutzte nichts. Jolyon! rief die Stimme lauter. Ich hielt meine Ohren mit den Händen zu, um meinen Schlaf zu retten. Aber mit gewaltigem JOLYON! wurde mir die warme Bettdecke weggezogen.

Zitternd lag ich auf dem Bettlaken. Wie so oft war mir im Schlaf das Nachthemd hoch gerutscht. Verschämt zog ich es hinunter, um meine Blöße notdürftig zu bedecken. Neben meinem Bett standen die beiden mir wichtigen Reviewer des MMSA. Links, wie immer leger gekleidet, Onkel Paul und rechts, an seinem schwarz-weißen Outfit nicht zu verkennen der Pinguin Toni, der drohend ein Paddle in der Hand hielt. Und vom Fußende her, ich konnte es kaum glauben, starrte mich mit roten Augen ein schwarzes Schaf an. Es war nicht auszumachen, ob es mit seinen scharfen Zähnen knirschte, oder ob es eher Popcorn malmte.

Jolyon! wir müssen mit dir reden! begann Onkel Paul.

Ja, wir müssen mit dir reden! sprach Toni. Das schwarze Schaf malmte.

Muss das jetzt sein? murrte ich.

Ja, es muss jetzt sein! Das war der Onkel.

Glaubst du denn, wir können dich erreichen, wenn du ganz wach bist? meinte Toni. Das Schaf scheuerte sein ruppiges Fell an der Kommode.

Worum geht es denn? fragte ich.

Es geht um deine Geschichten, sprach Toni. Da sieht doch kein Mensch mehr durch!

Soviel Orte und Personen, die alle irgendwie zusammenhängen. Wer soll denn da noch den Überblick behalten? fragte der Onkel. Das Schaf steckte sein Maul in eine mitgebrachte Popcorntüte.

Ich sehe schon durch, sagte ich.

Das mag sein, aber denkst du auch einmal an deine Leser? fragte Toni.

Ich wurde trotzig: Ich schreibe erstens für mich, also für einen intelligenten Leser. Wenn ihr Probleme habt, dann ist das eure Sache.

Soll das heißen, dass ...? fragte Onkel Paul schon etwas ungehalten. Das Schaf schaute mich erwartungsvoll an.

Ja, das soll es heißen! antwortete ich frech.

Da müssen wir wohl andere Saiten aufziehen! sprach Toni und mit lautem MÄH hüpfte das Schaf um mein freistehendes Bett herum.

Du hast ja praktischerweise dein Paddle mit. Gib mal her! meinte der Onkel. Das Schaf zitterte vor Aufregung.

Aber Toni antwortete: Das wäre zu einfach. Wir gehen einfach alle seine Geschichten durch und verfahren mit ihm so, wie er dort mit seinen Opfern verfuhr!

MÄH, MÄH, MÄH, MÄH! jubelte das Schaf.

Das wird aber sehr lange dauern. Er hat ja schon eine ordentliche Menge von Geschichten abgeliefert. Wir werden die Mittel benutzen, die ihm offenbar am besten gefallen.

Ich wurde schon gar nicht mehr gefragt. Der Onkel ließ sich auf mein Bett nieder, zog mich über seine Knie, zog das Nachthemd hoch und KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH begann er mich zu verdreschen. (Für die englischsprachigen Freunde ist hier die Übersetzung dieser Passage: SMACK SMACK SMACK SMACK SMACK SMACK SMACK SMACK SMACK SMACK SMACK SMACK SMACK SMACK SMACK SMACK SMACK SMACK SMACK SMACK). Sie sollen schließlich sehen, dass es eine richtige Spankinggeschichte ist.)

Und dabei blieb es nicht. Mit KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH ging es weiter. Fasziniert schaute das Schaf zu und nahm ein weiteres Maul Popcorn.

KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH kam die dritte Ladung. Dann hielt der Onkel ein.

Und wie nun weiter? fragte Toni. Aber da hatte das Schaf schon die Antwort gefunden. Es war kurz aus dem Zimmer gegangen und kam zurück. Im Maul den Ausklopfer und die Birkenrute, die eigentlich zu meinem Vergnügen im Flur hingen.

Wunderbar! rief der Onkel. Und er packte mich, drückte mich auf die Knie, und beugte mich auf das Bett, Und so präsentierte ich Toni meinen vorgeheizten Hintern.

Fröhlich fletschte das Schaf seine scharfen Eckzähne. Ja, jetzt sah ich es: Es war ein Vampirschaf. Aber bald war es mit dem Sehen vorbei. Der Onkel drückte mich fest auf das Laken und Toni konnte mit seinem Werk beginnen.

Womit soll ich anfangen? fragte er. Erst den Ausklopfer? MÄH! antwortete das Schaf. Oder mit der Rute? MÄH, MÄH! war die Antwort. Oder beides? MÄH, MÄH, MÄH!

Zitternd hörte ich den Dialog. Wie wird Toni reagieren? PRATSCH! landete der Ausklopfer auf meinem Podex. Und schon ging es weiter mit PRATSCH! PRATSCH! PRATSCH! PRATSCH! PRATSCH! PRATSCH! PRATSCH! PRATSCH! PRATSCH! PRATSCH! PRATSCH! Zwölfmal pratschten die Rattanschleifen auf meinen Hinterbacken. Oh wie weh war mir! Dann hörte Toni auf und Onkel Paul sprach: Darf ich noch einmal? MÄH, MÄH, MÄH! rief das lüsterne Schaf.

Und Toni übernahm es jetzt, mich zu halten und dafür zu sorgen, dass der Onkel ein freies Schussfeld auf mein Hinterteil bekam. Was wird jetzt geschehen? fragte ich mich. ZISCH und PRITSCH! Da hatte ich die Antwort mit der Rute. Die feinen Spitzen der Zweige entfachten ein Feuer auf den Backen. ZISCH und PRITSCH, ZISCH und PRITSCH, ZISCH und PRITSCH, ZISCH und PRITSCH, ZISCH und PRITSCH, ZISCH und PRITSCH, ZISCH und PRITSCH, ZISCH und PRITSCH, ZISCH und PRITSCH, ZISCH und PRITSCH, ZISCH und PRITSCH. Zwölf mal landete das Gerät, dass ich selbst immer als das edelste aller Zuchtmittel angesehen hatte. Aber jetzt hasste ich es. Mein armer Po!

Dann war es vorbei. So! sagte Onkel Paul, Ich denke, du weißt jetzt, was du zu tun hast.

Ja lieber Onkel Paul, Ja lieber Toni! Ich werde einen Wegweiser durch die Welten meiner Geschichten schreiben!

Dann ist es ja gut! Da können wir ja wieder verschwind.... Und so wie dieser Satz verschwanden sie. Onkel, Toni und das Schaf. Dunkel war es und ich lag schlafend im Bett. Als ich am Morgen aufwachte, sagte ich mir: Da hast du ja einen Unsinn geträumt. Aber die Idee einen Wegweiser zu schreiben, fand ich gar nicht so schlecht.

War es wirklich ein Traum? Wo kommt das Popcorn vor meinem Bett her? und warum brennt mein Hintern so?





Eine scharlachrote Geschichte

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Diese Geschichte, sie spielt im Jahr 1793, wurde ursprünglich unter dem Titel They Spank Him Here, They Spank Him There geschrieben. Ich habe sie nur übersetzt. Der ursprüngliche Autor möchte nicht genannt werden.

Scarlet Pimpernell rettet dieses Mal einen jungen Herzog. Dabei muss er einige Hindernisse überwinden, aber zum Schluss schickt sich der Bursche in seine Lage und hat auf der Reise nichts gegen gelegentliches Rasten in Heustadeln einzuwenden.



Geschichten zu einzelnen Jungen


Scherben

https://www.malespank.net/viewStory.php?id=30193

Die Geschichte spielt Ende Juni 2003. Joos Niederlohm kommt mit der Eisenbahn nach Rutenberg und besucht seine Freunde Josef Meyer-Rutenberg und Fedor Arnsbad in der Siedlung hinter der Gärtnerei. Dabei lernt er die Zwillinge des Nachbarn Ferdinand Leander, Konrad und Enno, kennen, die Enkel von Martin Leander sind, den wir aus der Serie Thomas und Wolfgang kennen, als sie, vom Birkenbühl kommend, mit frischem Birkenreisig nach Hause gingen. Ihr Vater erzählt, wie Martin, sein Vater, ihm schon fünfundzwanzig Jahre vorher in Prückeltracht am Lümmelfließ zeigte, wo die wichtigen Dinge zu finden sind.



Paul

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Die Geschichte spielt etwa um 1950

Der 13 jährige Paul hat mit seinem Freund Georg gemeinsam Schokolade gemaust. Georgs Mutter informiert, nachdem sie ihren Sprössling mit dem Siebenstriemer abgefertigt hat, Pauls Onkel Bernhard, der für die Erziehung seines verwaisten Neffen zuständig ist. Paul bekommt seinen verdienten Lohn mit der Rute.





Wie Achim und Hannes Freunde wurden

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Die Geschichte spielt im Frühjahr 2006

Die 15-jährigen Jungen Achim und Hannes aus Stadtpoferhauen sind versetzungsgefährdet. Ihren Eltern wurde das mitgeteilt und auch der Grund genannt: Faulheit und Nachlässigkeit. Kein Wunder, dass da strenge häusliche Maßnahmen fällig werden. Danach beginnen die Jungen mit den Arbeiten ihre Rückstände aufzuarbeiten. Nicht ohne sich gemeinsam zu trösten.



Ein Abenteuer auf dem Fahrrad

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Die Geschichte spielt im Sommer 2010

Achim und Hannes aus Stadtpoferhauen machen nach ihrem Abitur eine Radpartie an Weser und Werra. In Meiningen folgen sie dem Rat eines auch dem Leser Bekannten - es ist Joos Niederlohm - und besuchen das Land Ruthenburg. Sie bekommen ein Buch Berichte aus Rutenberg von Jochen Niederlohm geschenkt. Es enthält auch einen Ruthenburger Atlas. Der freundliche Ratgeber vermittelt ihnen sogar ein Quartier in der Siedlung hinter der Gärtnerei in Rutenberg.

An einem der folgenden Tage fahren sie weiter und landen Abends im Gasthof zum Strammzieher. Nomen est Omen. Sie treffen dort Konrad und Enno, die in 'Verkloppenburg', wie sie es nennen, studieren und Söhne ihres Rutenberger Gastgebers Ferdinand Leander sind. Denen erweisen sie sich dankbar, indem sie in einem Kartenspiel vier schmerzhafte Runden mitspielen.

Danach sind Konrad und Enno sehr dankbar.



Jeremy

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Jeremy, der bisher in einer prekären Umgebung aufgewachsen ist, kommt in eine neue Familie, in die er liebevoll aufgenommen wird. Dass das aber auch nicht immer konfliktfrei ist, sieht er zuerst, als er Zeuge wird, wie sein Pflegebruder Robert die Folgen einer Untat zu spüren bekommt. Aber dessen einsichtige Haltung dazu hilft Jeremy auch es zu akzeptieren als er sich in ähnlicher Lage auf den Knien des (Pflege-) Vaters wiederfindet. Es erkennt, dass er in der neuen Familie gut aufgehoben ist und er jetzt richtige Eltern hat.



Matthias und Markus

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Matthias und Markus habe gemeinsam jüngere Jungen verdroschen.Die hatten zwar das ihrige getan, sie zu provozieren, aber Lehrer und Eltern meinen mit Recht, dass man das nicht durchgehen lassen kann. Gemeinsam erhalten sie das was ihnen zusteht.

Für Matthias ist es das erste Mal, dass er eine richtige Züchtigung erhält. Seine Eltern sind erst vor kurzem nach Rutenberg gezogen, unter anderem deshalb, weil es ja an anderen Orten nicht mehr erlaubt ist, richtig zu erziehen.



Widerstand lohnt nicht

https://www.malespank.net/viewStory.php?id=50481

Joos Niederlohm stöbert in den nachgelassenen Unterlagen seines Onkels Jochen Niederlohm aus dem Jahr 1969 als Joos 13 Jahr alt war. Darin wird er an ein unangenehmes Ereignis erinnert. Aber er hat es gut verarbeitet und stellt uns den Bericht seines Onkels mit einigen Kommentaren zur Verfügung,

Joos und sein Freund und Banknachbar Martin Klopfer wurden bei einer Klassenarbeit erwischt, wie sie voneinander abschrieben.

Joos wird dafür von seinem Onkel Jochen mit der Birkenrute abgestraft.

Martins Mutter Gundula pflegt in solchen Fällen den Ausklopfer zu benutzen, aber der Bengel will sich ihr nicht unterwerfen. Martins Vater Reinhold schreitet ein und stellt mit Hilfe des Rohrstocks die Ordnung wieder her.

Zum guten Ende kommen beide Familien zu einen schönen Abend zusammen.




Déjà vu

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Ferdinand Zarter wandert im Sommer 2002 durch das Land Ruthenburg.

Bei einer Rast an einem Steinbruch beobachtet er zwei Jungen beim Baden und kann deutlich sehen, dass die beiden erst kürzlich die Rute gespürt hatten. Das weckt in ihm die Erinnerung an ein ähnliches Erlebnis in seiner Kindheit, als er von seinem "Nennonkel" Christian in Rothpotitz gemeinsam mit dessen Sohn Raphael verdientermaßen streng gezüchtigt wurde. Am Abend in Gutezucht trifft er dann wieder auf die beiden Jungen und deren Vater.
Es stellt sich heraus, dass die Ereignisse fast gleich abliefen, sogar die Namen sind gleich. Die beiden Jungen heißen Raphael und Ferdinand und gestraft hat sie ihr Papa bzw. Onkel Christian.




Jakob findet eine neue Familie

https://www.malespank.net/viewStory.php?id=24722

Spielt etwa 2002. Jakob hat ein Praktikum in der Universitätsstadt Kloppenburg begonnen. Am Nachmittag trifft er Emanuel, den er als den älteren Freund aus Kindertagen kennt. Emanuel, nimmt ihn mit zu seinem Partner Jonathan, mit dem und dessen jüngeren Bruder Michael er zusammen lebt. Dort wird Jakob Zeuge, wie Michael von Jonathan bestraft wird.

Jakob wird in die Familie aufgenommen. Nach einiger Zeit muss auch er von Emanuel nachdrücklich auf seine Pflichten hingewiesen werden. Emanuel geht dabei nach den Methoden des Rektors Betulius vor.

Jakob wird von Michael intensiv getröstet.

Wir treffen Jakob und Michael in der Geschichte Die Wanderung über den Stockberg wieder.




Geschichten aus Rollenspielen


Die Wanderung über den Stockberg

https://www.malespank.net/viewStory.php?id=27992

Diese Geschichte, die im Juni 2003 spielt, entstand in intensiver Zusammenarbeit mit Black_Sheep. Die Arbeit an dieser Geschichte war eine meiner beglückendsten Phasen.

Chris und Jonas zwei 15jährige Zöglinge der Villa Birkentreu, einem privaten Erziehungsinstitut, machen gemeinsam eine große Wanderung, durch das herrliche Ruthenburger Land. Sie sehen viele schöne Dinge, treffen gute und weniger gute Menschen. Sie tauschen sich über alles aus, was sie bewegt und entdecken einander ihre Liebe. Leider müssen sie dann doch die selbstgebundenen Ruten spüren, da sie sich am Portwein ihrer Lehrer Joos Niederlohm und Bastian Rudnik vergreifen. Nachts im Bett wird aber alles wieder gut.








Castor und Pollux

https://www.malespank.net/viewStory.php?id=16029

Castor und Pollux ist eine interaktive Geschichte, die als Spielanweisung für ein Spankingspiel dienen kann. In dem Spiel wechseln zwei Partner entweder als Ergebnis von Würfeln oder, durch das System getriggert, ständig die Rollen und nehmen aneinander verschiedene Erziehungsaufgaben wahr. Viel Spaß! (Ab 14 Jahre)

Es werden verschiedene Zuchtmittel eingesetzt.






Cornelius tut sein Bestes

https://www.malespank.net/viewStory.php?id=29000 (Innere Binnenhandlung in Spätes Verlangen)

In einem Manuskript von 1969 aus Jochen Niederlohms Besitz, schildert Cornelius Hortulus, wie er seinen Schützling Roland wegen Unfairness mit Hand und Siebenstriemer diszipliniert. Danach geht er zu seinem wesentlich älteren Bekannen Ludwig van der Straaf, der trotz seines hohen Alters um Strafe bittet. Er fertigt ihn mit Hand und Birkenrute ab.

Nach dieser Herausforderung sucht Cornelius Zuwendung bei seinem Freund Jochen. Jochen verspricht sofort zu kommen. Das Manusskript endet mit den Worten Ich legte den Ausklopfer bereit. Er wird es nicht umsonst getan haben.

Am Rande sehen wir den jungen Joos Niederlohm und seinen Bruder Axel von weitem.


Spätes Verlangen

https://www.malespank.net/viewStory.php?id=29000

Joos Niederlohm findet 2013 in den Unterlagen seines Onkel Jochen ein Bericht Martins aus dem Jahr 1998, der seinerseits ein Manuskript von Cornelius Hortulus kommentiert.

Cornelius Hortulus beschreibt darin, wie er an einem Tag erst einen Jüngeren und dann einen Älteren strafen musste.



Martin Leander beginnt mit der Erziehung seines Sohnes

https://www.malespank.net/viewStory.php?id=30193 (Binnengeschichte 1978 in Scherben)

Martin Leander glaubte lange, dass antiautoritäre Erziehung eine gute Sache ist. Endlich gelang es seinem Bruder Thomas ihn davon zu überzeugen, dass er es seinem Sohn Ferdinand schuldig ist, ihn ordentlich zu erziehen. Als erstes zeigt er ihm, wo die Weiden stehen. Und dann lernt Ferdinand ihre heilsame Wirkung kennen.


Scherben

https://www.malespank.net/viewStory.php?id=30193

Die Geschichte spielt Ende Juni 2003. Joos Niederlohm kommt mit der Eisenbahn nach Rutenberg und besucht seine Freunde Josef Meyer-Rutenberg und Fedor Arnsbad in der Siedlung hinter der Gärtnerei. Dabei lernt er die Zwillinge des Nachbarn Ferdinand Leander, Konrad und Enno, kennen, die Enkel von Martin Leander sind, den wir aus der Serie Thomas und Wolfgang kennen, als sie, vom Birkenbühl kommend, mit frischem Birkenreisig nach Hause gingen. Ihr Vater erzählt, wie Martin, sein Vater, ihm schon fünfundzwanzig Jahre vorher in Prückeltracht am Lümmelfließ zeigte, wo die wichtigen Dinge zu finden sind.





Letzte Änderung 3. Sep 2026 21:59:54 +02:00 CEST

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